Tencent drängt in westlichen Payment-Markt

Chinesischer Internet-Gigant investiert in australisches Fintech Afterpay

Der chinesische Internet-Konzern Tencent hat sich fünf Prozent am australischen Payment-Dienstleister Afterpay gesichert. Eine Win-Win-Situation für beide Anbieter.

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5 Prozent Anteile an Afterpay für Tencent

Tencent sichert sich für 250 Millionen Dollar fünf Prozent am australischen Payment-Dienstleister Afterpay.

250 Millionen Dollar hat Tencent jüngst für fünf Prozent am australischen Payment-Dienstleister Afterpay ausgegeben. Afterpay hat so die Möglichkeit, schneller nach China zu expandieren. Tencent wiederum bekommt einen Zugriff auf eine neue westliche Bezahlmethode. Positiver Nebeneffekt des Deals: Die Afterpay-Aktie stieg nach Bekanntgabe in der Spitze um über 36 Prozent.

„Innerhalb Chinas betreiben wir mit WeChat Pay den führenden digitalen Zahlungsdienst. Im Ausland aber investieren wir aktiv in FinTech-Unternehmen, was uns wichtige Einblicke ermöglicht“, sagt Tencents Strategiechef James Mitchell. Bei der Beteiligung von Afterpay soll es nicht bleiben: Tencent plant, künftig verstärkt in junge, westliche Fintechs zu investieren. Das Ziel: Mehr Zugriff auf neue Technologien und Märkte.

Durch die Hintertür in den westlichen Payment-Markt

Tencents eigenes Payment-Angebot WeChat Pay zählt rund eine Milliarde Transaktionen pro Tag. Afterpay bietet zusätzlich zinsfreie Raten an, wodurch Tencent sein Payment-Angebot erweitern kann. Aufgrund von Datenschutzbedenken und Imageproblemen außerhalb Chinas, kann Tencent sein Bezahlsystem aktuell nicht in der westlichen Welt lancieren. Mit Beteiligungen an westlichen Fintechs umgeht Tencent dieses Problem.

Afterpay zählt bisher über sieben Millionen Kunden in Australien, Neuseeland, den USA und Großbritannien. Dieses Jahr steht die Expansion nach Kanada auf der Agenda. Afterpays Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/2020 lag bei 136,7 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren 66,4 Millionen Dollar.

Voraussetzung für einen Maxda Kredit sind die Volljährigkeit, ein festes Arbeitsverhältnis und ein Mindesteinkommen von 850 Euro monatlich. Bei einem Kredit ohne Schufa steigt das notwendige Mindesteinkommen auf 1.070 Euro, das Höchstalter für eine Kreditaufnahme liegt bei 58 Jahren. Besteht kein festes Arbeitsverhältnis oder der Antragsteller verfügt nicht über das notwendige Mindesteinkommen, benötigt er einen Bürgen, welcher die Voraussetzungen erfüllt.

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