Studie zum kontaktlosen Bezahlen: Bezahltrends im Handel 2020

Corona-Krise hat Bezahlverhalten grundlegend verändert

Viele Verbraucher haben sich in der Corona-Krise vom Bargeld als Lieblingszahlungsmittel gelöst. Laut einer aktuellen Studie zahlen 65 Prozent heute öfter kontaktlos als noch vor einem halben Jahr.

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Abschied vom Bargeld

Kontaktloses Bezahlen ist zur Gewohnheit geworden. Drei Viertel der Deutschen (75 Prozent) zahlen mindestens einmal in der Woche kontaktlos, also mit Karte, Handy oder Smartwatch.

Das Bezahlen mit Bargeld wird in Deutschland zunehmend von kontaktlosen Methoden abgelöst. Angestoßen durch die Hygiene-Auflagen in der Corona-Pandemie greifen viele Verbraucher auf Debit- oder Kreditkarte bzw. auf das Smartphone zurück, um ihren Einkauf zu bezahlen. 65 Prozent der Deutschen nutzen heute weniger Bargeld als noch vor einem halben Jahr, das ergab die Studie „Bezahltrends im Handel 2020“ der GfK im Auftrag von Mastercard. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) möchte das neue Bezahlverhalten auch nach der Corona-Krise beibehalten.

Bargeldlos wird zur Gewohnheit

Inzwischen sind kontaktlose Zahlungen zu einer Gewohnheit geworden: heute zahlen 58 Prozent der Verbraucher bargeldlos, das sind neun Prozent mehr als im Vorjahr. 75 Prozent von ihnen zahlen mindestens ein Mal pro Woche kontaktlos, 19 Prozent tun das jeden Tag. Das Zahlungsmittel der Wahl ist dabei die Karte (88 Prozent), 12 Prozent nutzen bevorzugt ihr Smartphone oder die Smartwatch. Bei den jungen Nutzern zwischen 18 und 29 Jahren sind es sogar 22 Prozent.

Mobile Payment bekomme einen immer höheren Stellenwert, erklärt Peter Bakenecker, Länderchef Deutschland bei Mastercard. Denn das Bezahlen mit mobilen Endgeräten sei besonders einfach und hygienisch. Zudem biete die biometrische Authentifizierung auf dem Smartphone höchste Sicherheit für alle Transaktionen, ohne das Gerät bei der Zahlung aus der Hand zu geben oder eine PIN am Terminal eingeben zu müssen.

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