Robo-Advisor Quirion mit Bankkonto verbinden und Restgeld anlegen

Robo-Advisor Quirion mit neuem Feature: Am Ende des Monats das übrig gebliebene Geld automatisch investieren

Eine Multibanking-Lösung macht es möglich: Kunden des Robo-Advisors Quirion können ab sofort ein Konto ihrer Wahl mit dem Depot verbinden und so ein neues Feature nutzen. Der digitale Berater legt dann automatisch Restbeträge auf dem Konto am Ende des Monats an.

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Neue Anlage-Funktion für Quirion-Kunden

Der digitale Vermögensverwalter Quirion startet Robo-Feature, das Restgeld vom Bankkonto automatisch anlegt.

Der Robo-Advisor Quirion startet ein neues Feature: Kunden des digitalen Vermögensverwalters können das Quirion-Depot mit einem Bankkonto ihrer Wahl verbinden. Wie Quirion-CEO Martin Daut im Gespräch mit dem Online-Magazin FinanceForward erklärte, bietet die neue Funktion folgenden Service: Kunden können den Anlagebetrag auf ihre finanzielle Situation einstellen, indem sie definieren, wie viel finanzieller Puffer auf dem Konto bleiben soll. Das übrig gebliebene Geld auf dem Konto wird am Ende des Monats automatisch bei Quirion investiert und dort in ETFs angelegt. Ins Minus kommen könne man mit der Anlage-Funktion aber nicht, so Daut.

Auf Basis des Kontoeinblicks will Quirion künftig noch weitere Funktionen entwickeln: Zum Beispiel sei es denkbar, bei jeder Ausgabe einen Betrag aufzurunden und diesen anzulegen, sagte Quirion-CEO gegenüber dem Online-Magazin. Die Funktionen sollten dabei aber immer einen Finanzbezug haben - der Verkauf von branchenfernen Produkten wie etwa Telefonverträgen sei nicht geplant.

Banking-as-a-Service von Banksapi

Bei der Multibanking-Lösung arbeitet Quirion mit dem Münchner Startup Banksapi zusammen. Das Software-Unternehmen ist aus dem Company Builder Finconomy hervorgegangen und entwickelt innovative Schnittstellen für Banken. Banksapi hat sich auf Banking-as-a-Service und Datenmanagement unter Einbeziehung von KI spezialisiert. Das Startup gehört zu knapp 80 Prozent Finconomy und zu etwa 15 Prozent dem Management. Die hannoversche Analyse- und Softwarefirma Franke & Bornberg ist mit rund fünf Prozent an Banksapi beteiligt.

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