Numi: Neues „Buy now, pay later“-Angebot für Businesskunden

10 Millionen Euro in Finanzierungsrunde mit Top-Investoren

Numi ist ein neues Berliner Fintech, dass das „Buy now, pay later“-Prinzip nun auch für Geschäftsleute anbieten möchte. Dabei stehen starke Investoren hinter dem Startup, die in einer aktuellen Finanzierungsrunde 10 Millionen Euro in den Topf geworfen haben.

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Numi: Wie Klarna nur für Businesskunden

Das Fintech Numi hat das „Buy now, pay later“-Modell für Geschäftskunden im Angebot. - Quelle: Shutterstock.com

Firmen wie Klarna, Affirm oder Afterpay haben „Buy now, pay later“ in den letzten Jahren vermehrt an den Endkunden gebracht. Dabei können sich Kunden von Online-Shops Ware kaufen, die sie erst später nach dem Erhalt des Produktes bezahlen – als Einmalzahlung oder in Raten.

Vor wenigen Wochen haben die beiden Rocket-Gründer Philipp Povel und Malte Huffmann in Berlin das Startup Numi gegründet. Dabei soll das „Buy now, pay later“-Prinzip nun auch Unternehmenskunden angeboten werden. Laut dem Online-Portal Finance-Forward soll Numi bei Marktplätzen integriert werden, die Geschäftskunden von kleinen und mittleren Unternehmen nutzen. Die Artikel können dann über das Berliner Startup abgewickelt und in Raten bezahlt werden.

Numi sammelt einen Monat nach Gründung zweistelligen Millionenbetrag ein

Um Numi zu etablieren bedarf es eines gewissen Budgets. Dieses sammelten die beiden Gründer nun jüngst in einer Finanzierungsrunde ein. Insgesamt brachte diese 10 Millionen Euro an frisches Kapital. Laut Informationen von Finance-Forward wird die Finanzierungsrunde angeführt vom Frühphasen-Geldgeber Cherry Ventures, der sich bereits beim Kreditkarten- und Spesensoftware-Startup Moss spendabel zeigte.

Als weiterer Geldgeber wird ein bekannter US-Fonds aufgeführt. Gehandelt wird hier der Name Andreessen Horowitz, der auch dem Namen a16z bekannt ist. Ob das stimmt, ist bisher nicht bekannt. Beide Numi-Gründer wollten sich auf Anfrage von Finance-Forward nicht äußern. Auf jeden Fall wäre es eine große Sache, das der als  legendär geltende Venture Capitalist fast nie in Deutschland investiert.

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