N26 erweitert Series-D-Finanzierung

100 Millionen Dollar für Berliner Fintech

N26 hat seine Series-D-Finanzierung zum zweiten Mal erweitert. Mithilfe von  internationalen Investoren konnte das Berliner Startup 100 Millionen US-Dollar einsammeln.

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N26 hält 3,5 Milliarden Dollar Bewertung

Neobank N26 sammelt weitere 92 Millionen Euro ein. - Quelle: Shutterstock.com

Die deutsche Neobank N26 hat ihre im vergangenen Jahr geschlossene Finanzierungsrunde ein weiteres Mal geöffnet. Eingenommen wurden 100 Millionen Dollar, wodurch die Gesamtsumme der Finanzierungsrunde auf 570 Millionen Dollar ansteigt. Zuletzt sammelte das Berliner Fintech im Januar 2019 ganze 300 Millionen Dollar ein, im Juli 2019 kamen 170 Millionen Dollar hinzu.

Laut N26-Deutschlandchef Georg Hauer haben sich an der aktuellen Finanzierungsrunde alle großen N26-Investoren erneut beteiligt – darunter der Versicherungskonzern Allianz, der Staatsfonds Singapur, der chinesische Internet-Riese Tencent sowie der Investor Peter Thiel. Die Bewertung des Berliner Fintechs hält sich somit trotz der Coronakrise stabil bei 3,5 Milliarden Dollar.

N26 will Position am internationalen Markt stärken

Mit der erneuten Finanzierungsrunde wolle sich N26 für weiteres Wachstum nach der Krise rüsten, so Hauer gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Wir sehen, dass die Nachfrage nach digitalen Produkten gerade massiv steigt.“ N26 stelle sich auf einen dauerhaften Effekt ein: „Mobile Banking wird in der Zukunft einfach zum Standard im Banking“, erklärt Hauer weiter.

Mit N26 wolle man eine der relevantesten Banken in Europa und den USA werden. Seit der Gründung konnte N26 mittlerweile um die 800 Millionen Dollar erwerben. Damit ist die Neobank die Nummer eins auf dem deutschen Markt. Auch in Europa liegt N26 auf den vorderen Plätzen. Zu den größten Konkurrenten zählt das britische Revolut mit über  830 Millionen Dollar Risikokapital und einer Marktbewertung von 5,5 Milliarden Dollar.

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