Klarna startet Initiative zur finanziellen Aufklärung

Klarna Erklärvideo für junge Nutzer

Ziel der neuen Klarna-Initiative ist es, die junge Generation zu befähigen, beim Online-Einkauf durchdachte und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Dazu hat der Zahlungsdienst ein Erklärvideo gedreht, das über Kreditprodukte informiert.

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Klarna-Erklärvideo zu Krediten

Quelle: Klarna

Der Zahlungsdienst Klarna hat eine neue Initiative zur finanziellen Aufklärung angekündigt, die jungen Menschen dabei helfen soll, sich über alltägliche Kreditprodukte und den verantwortungsvollen Umgang damit zu informieren. Ab heute wird allen Kunden zwischen 18 und 25 Jahren, die zum ersten Mal mit einem Kreditprodukt von Klarna (Ratenkauf oder Kauf auf Rechnung) einkaufen, automatisch ein Erklärvideo über die Klarna App oder per E-Mail angezeigt. Das Video erklärt unter anderem, wie ein Kreditkauf funktioniert, wie wichtig es ist, nicht mehr zu kaufen, als man sich leisten kann, und welche Folgen das Ansammeln von Schulden haben kann.

Auch junge Nutzer kaufen verantwortungsbewusst

Im März dieses Jahres kündigte Klarna bereits fünf umfassende Produktänderungen in Bezug auf faire Zahlungen an. Zu den Änderungen gehören ein mehr als doppelt so langes Zahlungsziel für Rechnungen, die Abschaffung unnötiger Gebühren, der Verzicht auf Kredite ohne klares Enddatum, so genannter revolvierender Kredite, und die Einführung zusätzlicher kostenloser Zahlungserinnerungen. In Skandinavien wurden ähnliche Produktänderungen bereits vor einiger Zeit eingeführt und haben dazu geführt, dass Klarna zugunsten der Kunden nach eigenen Angaben allein in Q4/2021 auf 50 Millionen Dollar Umsatz verzichtete.

Darüber hinaus veröffentlicht Klarna neue Daten, die zeigen, dass sich die jüngste Nutzergruppe genauso verantwortungsbewusst bei Zahlungserinnerungen verhält wie alle anderen Altersgruppen. Tatsächlich ist der Anteil der Rechnungen an junge Nutzer, die zu einem Inkasso führen, zwischen Q3 und Q4 2021 um 21 Prozent gesunken.

“Junge Menschen werden oft als finanziell unverantwortlich dargestellt, aber die Daten von Klarna zeigen deutlich, dass sie das nicht sind”, sagt Jani Tyyni, Head of Central & Northern Europe bei Klarna. “In der Tat verhalten sich unsere jungen Nutzer*innen genauso verantwortungsbewusst, wie alle anderen, wenn es um Zahlungserinnerungen geht. Da Klarna jedoch oft der erste Kontakt junger Menschen mit flexiblen Zahlungsoptionen ist, haben wir die einmalige Gelegenheit wie auch Verantwortung, unsere Erstnutzer*innen aufzuklären und sie zu befähigen, intelligente und informierte Entscheidungen über finanzielle Verpflichtungen zu treffen. Unsere Botschaft ist klar: Seine Schulden nicht zu bezahlen ist nicht "cool" und kann langfristige Folgen haben”, so Tyyni.

Nutzerdaten auf Wikipink

Parallel zu den Produktänderungen hat Klarna Wikipink ins Leben gerufen, eine Website, auf der sich das Unternehmen für Transparenz und eine faktenbasierte Diskussion einsetzt und kontinuierlich eigene Statistiken veröffentlicht, unter anderem über die Nutzung der Klarna-Produkte durch die junge Generation. Aktuelle Daten aus Q4/2021 zeigen, dass der Anteil der Zahlungserinnerungen für Rechnungen an 18- bis 25-Jährige von 12,17% in Q3 auf 10,94% in Q4 gesunken ist. Darüber hinaus ging der Anteil der Rechnungen, die an die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen geschickt wurden und zu einem Inkasso führte, zwischen Q3 und Q4 um 21% zurück, von 1,80% auf 1,41%.

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