Fintech Vivid: Erste Erfahrungen der Kunden nicht überschwänglich

Startschwierigkeiten bei Fintech Vivid: Von Video-Ident-Endlosschleife bis Überweisungsfehler

Die Banking-App Vivid ist erst seit kurzem auf dem Markt. Doch bereits zu Beginn hat das Fintech mit mehreren Schwierigkeiten zu kämpfen. Während die einen Kunden aus der Endlosschleife beim Video-Ident nicht mehr herauskommen, klagen andere über Probleme bei Überweisungen.

Anzeige

Ein Konto: ALLE Möglichkeiten! XTB bietet aktives Trading und langfristiges Investieren in Aktien & ETF aus einer Hand. Handeln Sie in allen Börsenlagen und mit jeder Kontogröße! Aktien & CFD – Auf steigende oder fallende Kurse setzen! Über 500.000 Kunden weltweit handeln bereits mit einer der besten, schnellsten und stabilsten Apps am Markt. Deutscher Service inklusive! Testen Sie es!

HANDELN SIE VERANTWORTUNGSVOLL!
CFDs sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Aller Anfang ist schwer – auch bei Fintech-Startups

In der ersten Woche seit dem Launch der Banking-App musste N26-Angreifer Vivid einige Rückschläge einstecken.

Das russische Fintech Vivid wollte mit seiner Banking-App in Deutschland groß durchstarten. Leider kommen viele Kunden über das Video-Ident-Verfahren erst gar nicht hinaus. Hinzu kommen weitere technische Bugs innerhalb der App.

Gefangen im Video-Ident-Verfahren: Mehrere Nutzer beklagen sich in den App-Bewertungen im Google Play Store über Probleme mit der Video-Identifizierung. So heißt es dort unter anderem: „Nach Video ident leitete mich die App wieder zum Video ident … das ich abgeschlossen habe … bin in endlos Schleife gegangen.“ Vivid reagierte prompt und antwortete, dass der Support „mit Hochdruck an einem Fix“ arbeite.

Login-Schwierigkeiten: Wer das Video-Ident überstanden hatte, stand möglicherweise vor dem nächsten Problem. Nutzer konnten sich an einem Tag zeitweise nicht in ihr Konto einloggen. „Dies wurde von Vivid Money sofort behoben, sodass sich schon nach kürzester Zeit alle Nutzer wie gewohnt einloggen konnten“, so eine Sprecherin.

Fehlerhafte Kreditkarten: Vivid muss zudem bereits verschickte Metallkarten ersetzen. Der Grund: Die Karten sind unvollständig bedruckt. „Aufgrund eines technischen Fehlers weisen wir dich darauf hin, dass der Name des/r Karteninhabers/-in möglicherweise falsch eingeprägt ist“, schrieb Vivid in einer Mail an einige Kunden. „Sobald das Problem behoben ist, senden wir dir kostenlos eine neue Karte mit dem richtig gedruckten Namen zu.“

Probleme bei Überweisungen: Auch bei Überweisungen gab es Probleme. Diese betrafen aber nur Nutzer einer neueren Version der Android-App.

Vivid zeigt sich zufrieden – trotz holprigen Starts

Ein optimaler Start war das für Vivid nicht. Dennoch zeigt sich das russische Fintech zufrieden. „Die Resonanz unserer Kundinnen und Kunden innerhalb der ersten Woche seit unserem Start ist enorm hoch und positiv und übersteigt unsere Erwartungen“, so ein erstes Fazit von Mitgründer Alexander Emeshev.

Laut Schätzungen des Analysetools Priori Data wurde die Vivid-App in den ersten acht Tagen nach dem Start rund 3.100 Mal heruntergeladen.

Anzeige

Jetzt 1,00 % Top-Zins auf dem Tagesgeldkonto der 1822direkt sichern. Nicht lange zögern, sondern Top-Zins sichern. Ab sofort bietet die 1822direkt für Neukunden 1,00 % Zinsen p.a. auf bis zu 50.000 € Anlagesumme. Und das garantiert für 6 Monate. Die 1822direkt ist ein Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse. Einlagen sind bis zu einem Betrag von 100.000 € pro Person abgesichert. » Mehr erfahren

Zurück

Über uns

Hinter Corporatebanking.de steht das Team der Portalavenue. Sollte der Kauf und die Übernahme der Domain für Sie von Interesse sein, können Sie sich gerne an uns wenden.

Informa­tionen

Impressum

Datenschutz

 

 

 

CORPORATE BANKING DEFINITION