Fintech-Branche in Coronakrise

Immer mehr Startups melden Kurzarbeit an

Anfang April hat Savedroid als erstes deutsches Fintech Kurzarbeit angemeldet. Nun folgen mit N26, Finleap und Sumup weitere Startup-Größen. Damit ist klar: Die Coronakrise hat auch die Fintech-Branche erreicht.

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Kurzarbeit als Chance für Fintech-Branche

Die Coronakrise hat die Finanz-Startups erreicht. Auf Kurzarbeit-Basis arbeiten viele Angestellte von zu Hause.

Auch die Fintech-Branche bleibt nicht von den Auswirkungen der Corona-Pandemie verschont. Immer mehr deutsche Fintechs gehen in Kurzarbeit. Ein Grund zur Sorge scheint das aber nicht. Im Gegenteil: Finleap-Gründer Ramin Niroumand hält Kurzarbeit für ein „sehr gutes Modell“. In seinem Fintech seien Funktionen betroffen, „die gerade weniger gebraucht werden“, erklärte Niroumand im Capital-Podcast „Die Stunde Null“. Dazu zählen Unternehmensbereiche wie Recruiting oder Veranstaltungen.

Vor Finleap hatte unter anderem das Banking-Startup N26 insgesamt 150 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Auch die Spar-App Savedroid machte von dem Kurzarbeits-Angebot Gebrauch. Sumup reiht sich in die Riege ebenfalls mit ein. Das in Berlin ansässige Fintech, eines der größten hierzulande, trifft es besonders hart. Es bietet ein Gerät an, mit dem kleine Händler Kartenzahlungen akzeptieren können. Zu den Sumup-Kunden gehören vor allem Cafés und Restaurants. Also jene Branche, die von der Coronakrise besonders heftig betroffen ist. Sumup habe nun laut eigenen Angaben beschlossen, in Deutschland sämtliche Mitarbeiter für drei Monate ein Drittel weniger arbeiten zu lassen.

Fintechs schicken Mitarbeiter aus schwächelnden Beriechen in Kurzarbeit

Das Vergleichsportal  Check24 ist ebenfalls betroffen und schickt seit Mitte April seine Mitarbeiter im Reisebereich in Kurzarbeit. Das Nettogehalt der betroffenen Mitarbeiter soll allerding auch in Kurzarbeit auf 100 Prozent aufgestockt werden.

Beim Finleap-Startup Joonko sind die Bereiche Marketing und Kundenservice von Kurzarbeit betroffen. Das Unternehmen teilte gegenüber Finance Forward mit: „Das Kfz-Neuversicherungsgeschäft läuft aufgrund der coronabedingten Schließungen aller Autohäuser und Kfz-Zulassungsstellen schleppend.“

Auch die Crowdinvesting-Plattform Exporo hat laut Finanz-Szene.de Kurzarbeit angemeldet. „Oberste Priorität der Maßnahme hat natürlich der Erhalt der Arbeitsplätze, da wir aktuell nicht einschätzen können, wie sich die Pandemie und die resultierenden Auswirkungen weiter entwickeln“, teilt CEO Simon Brunke auf Nachfrage von Finance Forward mit.

Andere Fintechs wie die Zinsplattform Deposit Solutions, das Vergleichsportal Verivox oder das Payment-Unternehmen Klarna, sind bisher noch nicht von Kurzarbeits-Maßnahmen betroffen.

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