Fintech Billon will nationale Währungen digitalisieren

Kryptowährungen: Fintech Billon und Raiffeisen Bank International starten Pilotprojekt

Die österreichische RBI und das Fintech Billon kooperieren bei der Token-Plattform „RBI Coin“, die bis Ende des Jahres in einer Pilotphase getestet wird. Die Plattform arbeitet mit der Blockchain-Technologie und bietet Kunden die Möglichkeit, tokenisiertes Geld in Echtzeit zu transferieren.

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Kooperation von Fintech und Bank

Quelle: Billon

Das polnisch-britische Fintech Billon und die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) kooperieren bei der Entwicklung einer Token-Plattform für Währungen. Das 2015 gegründete Start-Up betreibt Büros in Warschau und London und hat sich auf die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) spezialisiert. Billon setzt auf das Blockchain-Prinzip, um Payments und Identitäts-Management unter einen Hut zu bekommen. Mit 47.000 Mitarbeitern und 16,7 Millionen Kunden ist die RBI wiederum eine der größten Bankengruppen in Zentral- und Osteuropa. Kennengelernt haben sich das Fintech und die Bank im Rahmen des Elevator Lab, dem Start-Up Accelerator der Raiffeisen Bank International.

Token-Plattform startet Pilotphase

Ziel des Geschäftskonzeptes von Billon sei die Digitalisierung nationaler Währungen, erklärt Geschäftsführer Andrzej Horoszczak. „Mit dem System können E-Geld-Transaktionen mit zusätzlichen Dokumenten oder Daten, wie Rechnungen und Bestätigung der Geldquelle, ergänzt werden, um volle Transparenz und einen Prüfpfad zu gewährleisten“, so der Billon-CEO. Während des Accelerator-Programms konnte der Proof of Concept erfolgreich abgeschlossen werden, jetzt startet das Projekt in die Pilotphase. Die Tokenization-Plattform wurde vorerst auf den Namen „RBI Coin“ getauft. Das Pilotprojekt soll zunächst bis Ende des Jahres durchgeführt werden. Während der Pilotphase erhalten ausgewählte Unternehmen und Institutionen, die Kunden der RBI sind, die Möglichkeit, die Token-Plattform auszuprobieren. „Billon ist ein großartiges Beispiel für ein Fintech, das es versteht, die Blockchain so anzupassen, dass sie den Bedürfnissen der Banken und ihrer Kunden gerecht wird“, betont Stefan Andjelic, Blockchain Hub Lead bei der RBI. Insbesondere während der COVID-19-Krise müssten Banken mit Fintechs zusammenarbeiten, um schneller innovativ zu sein und den Kunden bei der Zahlungsverarbeitung und den Liquiditätsbedürfnissen zu helfen, so Andjelic.

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