Erstes deutsches Fintech geht in Kurzarbeit

Folgen der Coronakrise

Das Frankfurter Unternehmen Savedroid ist das erste deutsche Fintech, das Kurzarbeit anmeldet. Savedroid hat sich auf das Geschäft mit Kryptowährung spezialisiert.

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Savedroid braucht Unterstützung vom Staat

Quelle: Savedroid

Savedroid ist seit Jahren im Krypto-Geschäft tätig. Nun musste das Frankfurter Fintech als erstes in Deutschland Kurzarbeit anmelden. „Es gibt für diesen Schritt keine Savedroid-spezifischen Gründe“, sagte Gründer und CEO Yassin Hankir gegenüber Finanz-Szene.de und fügt hinzu: „Wir sind von dem gesamtwirtschaftlichen Phänomen da draußen genauso betroffen wie praktisch jedes andere Unternehmen auch.“

Bisher ist nicht bekannt, ob weitere Fintechs wegen der anhaltenden Corona-Pandemie Kurzarbeit angemeldet haben – oder kurz vor diesem Schritt stehen. Das Pikante im Fall Savedroid: Erst letzte Woche war das Fintech mit seiner „COVID Soforthilfe“-Aktion in den Nachrichten. Auf einer eigens dafür aufgesetzten Webseite war folgendes Versprechen zu lesen: „Wir helfen Kleinstunternehmen und Selbständigen zu überleben.“

Irritierende Hilfsaktion für Corona-betroffene Unternehmen

Doch es geht noch weiter. Neben dem vollmundigen Versprechen betroffenen Unternehmern/innen dabei zu unterstützen, „die überlebensnotwendigen Corona-Soforthilfen einfach zu erhalten und dabei gleichzeitig Menschen zu unterstützen, die durch die Corona-Krise in Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit geraten sind“, wurden zeitgleich neue Mitarbeiter angeworben.

In der Stellenanzeige heißt es: „Du bist der/die Lebensretter/in und stehst den betroffenen Unternehmer/innen mit Rat und Tat zur Seite, um ihnen zu helfen die überlebensnotwendigen Corona-Soforthilfen einfach zu erhalten – und Du profitierst dabei von ihrer Solidarität: für jede vermittelte Corona-Soforthilfe bekommst Du eine Erfolgsprovision in Höhe von 3% der effektiv auf ihr Konto ausgezahlten Corona-Soforthilfe.“

Das mutet schon etwas skurril an. Es liegen keine Informationen darüber vor, ob Savedroid nur eine Woche vor der Anmeldung zur Kurzarbeit noch nichts von finanziellen Engpässen ahnen konnte.

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