Die größten Fintech-Finanzierungen 2020

Das große Geld fließt nicht in deutsche Fintechs - Nur N26 wird bei Mega-Fundings berücksichtigt

Fintechs aus Schweden und Großbritannien sind die großen Gewinner der Funding-Runden im vergangenen Jahr. Klarna konnte sich 756 Millionen US-Dollar an Investorengeldern sichern, Revolut 516 Millionen Dollar. Bis auf N26 und das deutsch-britische Startup Iwoca sind keine deutschen Unternehmen unter den Top 20.

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TOP 20 Fintech Finanzierungen 2020

Es sind vor allem die Fintechs aus Großbritannien und Schweden in die letztes Jahr große Summen geflossen sind.

Wie eine Auswertung der größten europäischen Fintech-Finanzierungen des Jahres 2020 zeigt, sind die Gewinner Fintech Startups aus Großbritannien und Schweden: die Payment-Anbieter Klarna und Tink sowie die Neobank Revolut und der Payment-Spezialist Checkout.com besetzen die ersten vier Plätze des Rankings. Lediglich zwei deutsche Unternehmen befinden sich unter den Top 20 Deals des vergangenen Jahres: die deutsch-britische Kreditplattform Iwoca (Platz 10) und die Neobank N26 (Platz 11). Das Ranking wurde vom Online-Magazin Finance Forward zusammengestellt und basiert auf einer Auswertung des Wagniskapitalgebers BlackFin Capital Partners.

  • Klarna (SWE) Payments: 756 Millionen US-Dollar
  • Revolut (GBR) Banktech: 516 Millionen US-Dollar
  • Tink (SWE) Payments: 185 Millionen US-Dollar
  • Checkout.com (GBR) Payments: 137 Millionen US-Dollar
  • Monzo (GBR) Banktech: 133 Millionen US-Dollar
  • Starling Bank (GBR) Banktech: 116 Millionen US-Dollar
  • Lydia (F) Payments: 113 Millionen US-Dollar
  • Thought machine (GBR) Banktech: 111,33 Millionen US-Dollar
  • Qonto (F) Banktech: 102 Millionen US-Dollar
  • Iwoca (GBR/D) Banktech: 100 Millionen US-Dollar
  • N26 (D) Banktech: 100 Millionen US-Dollar
  • Onfido (GBR) Regtech: 91 Millionen US-Dollar
  • Mollie (NL) Payments: 90 Millionen US-Dollar
  • Behavox (GBR) Regtech: 89 Millionen US-Dollar
  • Boughtbymany (GBR) Insurtech: 88 Millionen US-Dollar
  • Gocardless (GBR) Payments: 81 Millionen US-Dollar
  • Privitar (GBR) Regtech: 79 Millionen US-Dollar
  • Currencycloud (GBR) Payments: 71 Millionen US-Dollar
  • Fenergo (IRL) Regtech: 71 Millionen US-Dollar
  • Tandem (GBR) Banktech: 71 Millionen US-Dollar

Frankreich überholt Deutschland

Auffällig ist, dass sich sieben Payment-Anbieter unter den Top 20 befinden. Der Boom bei den digitalen Zahlungsdienstleistern – auch ausgelöst durch die Corona-Pandemie - hält unvermindert an: So konnte sich Checkout.com zu Jahresbeginn noch einmal 450 Millionen Dollar sichern. Mit einer Bewertung von 15 Milliarden Dollar ist der Payment-Anbieter jetzt mit Abstand das wertvollste Fintech Europas.

Wie aus der Auswertung weiter hervorgeht, behält Großbritannien mit großem Abstand seine Spitzenposition als Fintech-Hotspot mit 247 Fintech-Deals. Frankreich überholte erstmals Deutschland und landete mit 66 Deals auf dem zweiten Platz. Deutschland lag mit 65 Funding-Runden knapp dahinter.

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