Deutsche sparen konservativ, aber Interesse an Robo Advisors wächst

Studie von Statista: Deutsche legen im Monat zwischen 200 und 500 Euro zurück

Die große Mehrheit der Deutschen hat Ersparnisse auf dem Konto und bevorzugt nach wie vor eine klassische Filialbank. Trotz des konservativen Sparverhaltens sind die Deutschen aber offen für neue Technologien: jeder Vierte kann sich bereits einen Robo Advisor als Bankberater vorstellen.

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Deutschland spart

Obwohl das meiste Geld deutscher Sparer nach wie vor auf dem Sparbuch liegt, kann sich mittlerweile jeder vierte vorstellen, dass bei seiner Finanz-Beratung auch ein Robo Advisor zum Einsatz kommt.

81 Prozent der Deutschen haben Geld angespart, zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Finanzen & Investitionen in Deutschland 2020“ von Statista. Etwa die Hälfte der Sparer ist mit den Ersparnissen zufrieden. Ein Fünftel hätte gerne mehr Geld im Sparstrumpf, kann aufgrund des niedrigen Einkommens aber nicht mehr zurücklegen. Laut Studie legen die Deutschen im Durchschnitt 200 bis 500 Euro pro Monat zur Seite, vier Prozent der Befragten sparen monatlich sogar 1.000 Euro. Dafür nutzen die meisten Verbraucher nach wie vor ein Bankkonto oder das Sparbuch.

Robo Advisor als Bankberater

Was den Umgang mit Geldangelegenheiten betrifft, fühlen sich 60 Prozent der Deutschen dabei „sicher“ oder „sehr sicher“. Drei Viertel der Befragten bevorzugen eine klassische Bank als Finanzunternehmen, lediglich 22 Prozent haben ein Konto bei einer Online-Bank. Allerdings schätzen 67 Prozent der Deutschen den Komfort von Online-Banking, unabhängig von der genutzten Bank. Etwa die Hälfte der Befragten wünscht sich eine Beratung in der Filiale. Die Statista-Studie zeigt aber auch, dass deutsche Bankkunden trotz des konservativen Sparverhaltens offen gegenüber neuen Technologien sind: bereits ein Viertel kann sich vorstellen, dass bei der Beratung auch ein Robo Advisor zum Einsatz kommt. Laut Umfrage sind die beliebtesten digitalen Berater Ginmon, Cominvest und Easyfolio.

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