Deutsche Bank will 100 Filialen schließen

Deutsche Bank plant umfangreiche Filialschließungen - jede fünfte Filiale verschwindet

Die Deutsche Bank will künftig mehr Geld in Video- und Telefon-Beratungen investieren. Auch neue Konzepte wie Anlagezentren sind geplant. Im Gegenzug soll jede fünfte Filiale in Deutschland geschlossen werden.

Anzeige

Ein Konto: ALLE Möglichkeiten! XTB bietet aktives Trading und langfristiges Investieren in Aktien & ETF aus einer Hand. Handeln Sie in allen Börsenlagen und mit jeder Kontogröße! Aktien & CFD – Auf steigende oder fallende Kurse setzen! Über 500.000 Kunden weltweit handeln bereits mit einer der besten, schnellsten und stabilsten Apps am Markt. Deutscher Service inklusive! Testen Sie es!

HANDELN SIE VERANTWORTUNGSVOLL!
CFDs sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Jede fünfte Geschäftsstelle soll schließen

Geldgeschäfte und Beratungen finden laut Deutscher Bank immer häufiger online oder per Telefon statt. Nun plant man zahlreiche Filialschließungen und den Abbau von Stellen. - Quelle: Shutterstock.com

Die großen Bankinstitute wollen ihr Filialnetz ausdünnen. Was zuvor schon angedacht war, ist durch die Corona-Pandemie in der Agenda nach oben gerutscht. So hat die Deutsche Bank jetzt angekündigt, man wolle jede fünfte Geschäftsstelle in Deutschland schließen. Das betrifft insgesamt 100 Filialen, vor allem in größeren Städten. „Wir planen, die Zahl der Filialen so rasch wie möglich von gut 500 auf etwa 400 zu verringern“, erklärte Philipp Gossow, Leiter des Privatkundengeschäfts gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. „Das wollen wir hauptsächlich in Städten tun, in denen wir ohnehin mit mehreren Filialen vertreten sind“.

Stellenabbau geplant

Kunden der Deutschen Bank in ländlichen Gebieten müssen sich offenbar keine Sorgen machen. Dort sollen keine Geschäftsstellen geschlossen werden, denn man wolle ein flächendeckendes Filialnetz erhalten, heißt es aus der Geschäftsleitung. Mit den Filialschließungen sind auch Stellenstreichungen verbunden. Laut Bank sind rund 18.000 Arbeitsplätze von dem Stellenabbau betroffen. Allerdings war diese Maßnahme bereits im Juli 2019 im Rahmen der neuen Konzernstrategie angekündigt worden und hat also keinen Corona-Hintergrund.

Mehr Video- und Telefon-Beratungen

Was sich durch Corona aber durchaus verändert hat, ist das Kundenverhalten: „Selbst Kunden, die früher nicht viel anfangen konnten mit Online-Banking, erledigen mittlerweile viele einfache Bankgeschäfte am Computer oder iPad von zu Hause aus“, so Gossow. Dementsprechend wolle die Deutsche Bank im Beratungsgeschäft verstärkt auf die Kanäle Video und Telefon setzen. Auch im Bezahlverhalten macht sich die Corona-Pandemie bemerkbar, Kunden zahlen heute mehr mit Karte oder dem Smartphone und heben weniger Bargeld ab. Ein neues Konzept, das die deutsche Bank ausprobieren möchte, sind die sogenannten Anlagezentren: Kunden vereinbaren einen Termin und werden von ihrem Bankberater in einer Art Bankbüro beraten. Das Geldinstitut spart sich so eine reguläre Geschäftsstelle.

Anzeige

Jetzt 1,00 % Top-Zins auf dem Tagesgeldkonto der 1822direkt sichern. Nicht lange zögern, sondern Top-Zins sichern. Ab sofort bietet die 1822direkt für Neukunden 1,00 % Zinsen p.a. auf bis zu 50.000 € Anlagesumme. Und das garantiert für 6 Monate. Die 1822direkt ist ein Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse. Einlagen sind bis zu einem Betrag von 100.000 € pro Person abgesichert. » Mehr erfahren

Zurück

Über uns

Hinter Corporatebanking.de steht das Team der Portalavenue. Sollte der Kauf und die Übernahme der Domain für Sie von Interesse sein, können Sie sich gerne an uns wenden.

Informa­tionen

Impressum

Datenschutz

 

 

 

CORPORATE BANKING DEFINITION