Banken-Trends 2022: Digitalisierung, Embedded Finance & Co.

Das sind die Banking Trends 2022

Die Finanzinstitute stehen vor zahlreichen Herausforderungen, wenn sie im Wettbewerb der kommenden Jahre bestehen wollen. Ob integrierte Finanzprodukte, dezentralisierte Finanzmärkte oder der Modernisierungsstau in der Banken-IT, es gibt viele Baustellen zu bewältigen.

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Diese Themen sind für Banken relevant

Die neue Studie “Banking Trends 2022” von ibi research erfasst ein Stimmungsbild der Bankn-Branche und beschreibt die wesentlichen Trends der nächsten zwei bis drei Jahre im Segment der Finanzdienstleistungen. - Quelle: Shutterstock.com

Was sind die wichtigen Trends im Bankensektor für die kommenden Jahre? Dieser Frage geht eine aktuelle Studie der ibi research Marktforschung nach. Die Themenbereiche für die umfassende Analyse sind vielfältig, von Embedded Financial Services, Beyond Banking, Customer Centricity, Nachhaltigkeit, Decentralized Finance (DeFi), Legacy Modernisierung und Cloud Banking. Dabei bezieht sich die Studie sowohl auf das Geschäft mit Privatkunden als auch Business-Kunden.

Integrierte Finanzdienstleistungen und DeFi

Ein wichtiger Trend sind laut ibi research-Studie integrierte Finanzprodukte, auch Embedded Financial Services genannt. Diese integrierten Finanzdienstleistungen nehmen Einfluss auf Erfolg und Wahrnehmung von Finanzdienstleistern und deren Angebote. Nach Meinung der Studienautoren werden etablierte Kreditinstitute dabei vor allem eigenständige digitale Strategien verfolgen, die auf ein eigenes Ökosystem abzielen. Eine Steigerung des Marktpotenzials wird vor allem bei FinTechs und BigTechs gesehen.

Wie aus der Studie weiter hervorgeht, ist auch Decentralized Finance weiter im Aufwind. Technologisch bauen die dezentralisierten Finanzmärkte auf Blockchain-Strukturen auf, eine autonome Organisation und Smart Contracts spielen hier die entscheidende Rolle. Typische Eigenschaften sind die Schaffung eines transparenten Ökosystems für Finanzdienstleistungen, die Open-Source-Ausrichtung und die Erlaubnisfreiheit. Eine zentrale Autorität wird nicht mehr benötigt, jeder erhält Zugang zu diesen Finanzmärkten. Die Interaktionen erfolgen Peer-to-Peer und über verschiedene dezentrale Anwendungen. Ob in der Entwicklung einer Decentralized Finance die Zukunft des Bankings liegt, wird von den Experten sehr zwiespältig beurteilt. Steigende Marktpotenziale in Bezug auf DeFi werden vor allem für FinTechs vermutet, gefolgt von Potenzialen für BigTechs und IT-Dienstleister. Zukünftig werden vor allem FinTechs Bedarf an Lösungen für DeFi haben, gefolgt von BigTechs, Direktbanken und Großbanken.

Schlüsselthema Modernisierungsstau

Eine erfolgreiche Transformation hin zu flexiblen digitalen Services für die Bankkunden scheitert oft daran, dass komplexe und starre IT-Systeme für eine agile und schnelle Anpassung hinderlich sind. Die klassischen Banken stehen vor der Herausforderung, veraltete, historisch gewachsene IT-Systeme, die teilweise über 20 Jahre im Einsatz sind, flächendeckend und effizient digitalisieren zu müssen. Das ist allerdings kaum möglich, da ein Großteil dieser Systeme in Eigenentwicklung entstanden ist und auf alten Programmiersprachen basiert.

Vor diesem Hintergrund ist es wenig überraschend, dass die Experten die Legacy-Modernisierung der etablierten Institute als zu zögerlich beurteilen. Durch diesen Modernisierungsstau geraten die Institute gegenüber den Wettbewerbern ins Hintertreffen. Die Zukunftsfähigkeit eines Kernbankensystems zeigt sich insbesondere durch die modulare Ausgestaltung und die Abbildung der regulatorischen Funktionalitäten. Steigende Marktpotenziale werden vor allem für IT-Dienstleister und etablierte Kreditinstitute gesehen. Dort liegt nach Meinung der Marktforscher auch der größte Bedarf, insbesondere bei regional aufgestellten Sparkassen und genossenschaftlichen Instituten.

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