Allensbach-Studie zu Zahlungsmitteln

Kartenzahlung setzt sich durch, vor allem mit der Girocard

Angesichts der wirtschaftlich und politisch angespannten Situation setzen Bankkunden in Deutschland offenbar auf bewährte Muster, wie die aktuelle Allensbach-Studie zu Zahlungsmitteln zeigt. Die Girocard ist die beliebteste Bankkarte, auch einen Wechsel der Bank planen nur Wenige.

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Girocard ist beliebteste Bankkarte

Die girocard findet sich heute in fast jedem Portemonnaie und gehört in Deutschland zu den meistgenutzten Zahlungsmitteln. - Quelle: girocard, Alex Habermehl

Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland (54 Prozent) beschäftigt sich aktuell intensiver mit der eigenen finanziellen Situation als sonst. Fast genauso viele (47 Prozent) fürchten, den eigenen Lebensstandard in Zukunft nicht halten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt die diesjährige Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme. Was hilft den Bürgern in einer Zeit der wirtschaftlichen und politischen Krisen ein sicheres Gefühl beim Umgang mit den eigenen Finanzen zu haben? Beeinflusst dies zugleich auch ihre Wahl des Bezahlmittels? Der Blick in die Zukunft verrät: Das Vertrauen in bewährte und sichere Bezahlsysteme der Gegenwart prägt den (digitalen) Geldbeutel von morgen maßgeblich mit. Denn für 78 Prozent der Verbraucher bleibt die girocard, als physische Karte, auch in fünf Jahren noch die Nummer eins beim Bezahlen. Auf Rang zwei landet mit 57 Prozent das Bargeld.

Kunden bleiben ihrer Bank oder Sparkasse jahrzehntelang treu

Quelle: IDZ

Tatsächlich ist die große Mehrheit der Bevölkerung (83 Prozent) mit dem Angebot der eigenen Bank zufrieden und plant aktuell keinen Wechsel. Länger als ein Jahrzehnt sind 71 Prozent der Befragten bereits der eigenen Bank und Sparkasse treu. Die bekannten und bewährten Angebote der eigenen Bank oder Sparkasse sorgen bei den Verbrauchern für ein sicheres Gefühl beim Umgang mit den eigenen Finanzen: Für knapp drei Viertel (74 Prozent) der Befragten ist die Verfügbarkeit von Kontoauszügen in der Filiale oder online besonders wichtig. Darüber hinaus gibt ein Großteil der Befragten an, dass ihnen ein persönlicher Ansprechpartner (69 Prozent), ein großes Filialnetz (64 Prozent) sowie die Möglichkeit des Onlinebankings (62 Prozent) nach wie vor Sicherheit beim Umgang mit den eigenen Finanzen geben.

Bargeld wird an der Kasse von Karte abgelöst

Quelle: IDZ

Knapp die Hälfte der Befragten gibt an, bei den letzten Einkäufen an der Kasse meist mit Karte (48 Prozent) bezahlt zu haben - 46 Prozent geben an, in bar bezahlt zu haben. Damit löst die Kartenzahlung bei den tatsächlichen Bezahlvorgängen an der Kasse die Barzahlung als beliebtestes Bezahlmittel in Deutschland ab. Zudem geben 58 Prozent der Bürger an, die girocard der Kreditkarte vorzuziehen, wenn sie mit Karte zahlen.

Gerade die junge und mittlere Generation greift mittlerweile auch bei kleinen Beträgen unter 50 Euro immer seltener zum Bargeld und häufiger zur Karte. Nur noch 34 Prozent der 16 bis 29-Jährigen bezahlen kleinere Beträge am liebsten bar (2021: 47 Prozent). Bei den 30 bis 44-Jährigen greifen heute noch 37 Prozent für kleine Beträge lieber zum Bargeld (2021: 51 Prozent). Auch die Beliebtheit der Kontaktlos-Funktion der girocard ist generationenübergreifend unbestreitbar: Mittlerweile zahlt fast jeder Zweite (49 Prozent) der 60+ Generation kontaktlos. In der jüngeren und mittleren Generation nutzen über 80 Prozent (81 und 83 Prozent) die Kontaktlos-Funktion.

Bezahlmittel der Zukunft geprägt durch Bewährtes

Quelle: IDZ

Fragt man Verbraucher hierzulande, was sie in fünf Jahren in ihrem (digitalen) Geldbeutel haben werden, so liegt die girocard, als physische Karte, mit 78 Prozent auf Platz eins. Für über die Hälfte der Befragten (57 Prozent) wird das Bargeld auch in fünf Jahren noch eine wichtige Rolle spielen und über ein Drittel (36 Prozent) der Befragten sehen die digital hinterlegte girocard im Smartphone oder der Smartwatch in ihrem Geldbeutel. Lediglich acht Prozent der Bürger glauben, dass sie in fünf Jahren mit dem digitalen Euro bezahlen werden. Noch weniger (fünf Prozent) halten es für wahrscheinlich, mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin zu bezahlen.

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