Zahlen per QR-Code

Was ist das und wie funktioniert es?

Per QR-Code zahlen ist einfach, bequem und effizient. Was es alles über den Matrix-Code zu wissen gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Über den QR-Code

Im Gegensatz zu linearen Barcodes kann man QR-Codes sowohl von Papier als auch von einem Handy abscannen.

Der QR-Code – kurz für „Quick Response“-Code – ist ein zweidimensionaler Code. Er wurde 1994 für die Markierung von Bauteilen in der japanischen Automobilindustrie entwickelt und hat sich über die Jahrzehnte weiterentwickelt. Mittlerweile tritt der QR-Code auch beim Endverbraucher auf.

Der 2D-Barcode kommt in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz, darunter im Marketing, zum Informationsaustausch oder für mobile Zahlungen. Charakteristisch sind die drei schwarzen Quadrate, die an den oberen Ecken sowie an der linken unteren Ecke positioniert sind. Hinzu kommen unterschiedlich große Felder. Die Anzahl der kleinen Quadrate pro Seite kann zum Beispiel 33 mal 33 oder 177 mal 177 betragen. Ein QR-Code aus 177 mal 177 Feldern kann zum Beispiel 4.296 Zeichen beziehungsweise 23.648 Bit speichern. Generell gilt: Je mehr Felder ein QR-Code hat, desto mehr Informationen enthält er.

Funktion und Voraussetzungen

Um die Informationen eines QR-Codes zu decodieren, muss dieser gescannt werden. Beim Scannen eines QR-Codes werden die horizontalen und vertikalen Muster der Matrix von der Software des jeweiligen Scanners in eine Zeichenkette umgewandelt. Dadurch wird ein Befehl ausgelöst, wie zum Beispiel das Bestätigen von Zahlungsinformationen.

Um einen QR-Code zu verarbeiten, brauchen Sie ein Smartphone oder Tablet mit integrierter Kamera oder einen Barcodeleser. Die meisten iPhones und Android-Smartphones können den QR-Code direkt über die Hauptkamera-App scannen. Eine extra QR-Code-App, wie sie vor einigen Jahren noch nötig war, wird somit nicht mehr gebraucht.

Aber: Damit das Smartphone über die Hauptkamera den Code scannen kann, muss die neueste iOS- beziehungsweise Android-Software auf dem Gerät laufen. Zudem bieten einige Banken Zahlungs-Apps an, über die QR-Codes für Zahlungen oder Banküberweisungen gescannt werden können.

So zahlen Sie via QR-Code

Wenn Sie beim Online-Shopping per QR-Code bezahlen wollen, öffnen Sie die Kamera in Ihrem Smartphone und richten das Objektiv auf den QR-Code auf dem gewünschten Produkt. Die Kamera erkennt den QR-Code und decodiert die Informationen. Daraufhin wird eine Push-Nachricht gesendet. Diese müssen Sie antippen, um den Bezahlvorgang abzuschließen.

Im Handel können Sie QR-Code-Zahlungen mit einer entsprechenden Bezahl-App an der Kasse des Ladens scannen lassen. Dafür öffnen Sie die Bezahl-App, die einen einzigartigen QR-Code anzeigt. Hinter dem Code sind Ihre hinterlegten Konto- oder Kreditkartendaten abgespeichert. Mit einem QR-Code-Scanner scannt der Händler den Code. Somit wird die Transaktion bestätigt und abgeschlossen. Gegebenenfalls müssen Sie die Transaktion noch bestätigen, indem Sie auf zahlen drücken.

Die QR-Rechnung kommt

Bei einer QR-Rechnung handelt es sich um eine Rechnung mit integriertem Zahlteil und Empfangsschein. Der obere Teil der QR-Rechnung ist wie eine herkömmliche Rechnung. Im unteren Teil findet sich nicht mehr der orangefarbene oder rote Einzahlungsschein, sondern ein QR-Code. Ab 30. Juni 2020 wollen alle Schweizer Banken ihre Mobile Banking- und E-Banking-Lösungen so anpassen, dass Kunden auch QR-Rechnungen einscannen und zahlen können. Wann es in Deutschland so weit sein wird, ist bisher nicht bekannt.

Vorteile beim Zahlen per QR-Code

  • Kann ein großes Datenvolumen speichern.
  • Der Code kann sowohl vom Papier als auch von einem Bildschirm abgescannt werden.
  • Der Code ist auch dann noch lesbar, wenn er zum Teil beschädigt ist.
  • Hohe Sicherheit, da die Informationen verschlüsselt werden.

Situation in Deutschland

In China gehören QR-Codes bereits zum Alltag. Das liegt vor allem daran, dass sich mit den Payment-Apps Alipay und WeChat ganze Ökosysteme gebildet haben, mit denen das tägliche Leben organisiert und bewältigt werden können.

In Deutschland ist das Zahlen per QR-Code bisher ein Nischenangebot. Hierzulande wird die Methode vor allem für chinesische Kunden angeboten, die über Alipay oder WeChat zahlen. Aber: Im Juni 2019 haben sich die sechs Mobile-Payment-Zahlungsdienstleister Bluecode, ePassi, Momo Pocket, Pagaqui, Pivo und Vipps zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Auf Grundlage des QR-Code-Formates von Alipay wollen sie das mobile Bezahlen europaweit vereinheitlichen.

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