CFD-Broker: Vergleich der besten Anbieter | 11/2022

Handeln Sie ohne Depot- und Ordergebühren mit einem Gratis-Broker

Der Handel mit CFDs ist in den vergangenen Jahren zunehmend beliebter geworden. Aufgrund der Hebelwirkung ermöglichen CFDs große Spekulationen mit kleinem Geld und sind durch ihr einfaches Konstruktionsprinzip leicht verständlich.

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CFDs sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

CFDs für Privatanleger

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen. - Quelle: Shutterstock.com

CFDs, abgekürzt für Contracts for Difference sind Differenzgeschäfte. Während der Anleger bei Aktien mit Unternehmensbeteiligungen handelt, beteiligt er sich bei CFDs nicht am Unternehmen. Stattdessen nimmt er teil an der Kursentwicklung. Beim CFD-Handel können Anleger an Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffen mit Hebel partizipieren. Wie der Name schon sagt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Anleger können CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD) und fallenden Kursen profitieren (Short-CFD). Dazu wird ein Hebel eingesetzt, der die Kursentwicklung seines Basiswerts verstärkt.

CFDs sind Derivate, d.h. ihr Wert bzw. ihre Wertentwicklung ist von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte abhängig. Die Wertentwicklung eines CFDs auf den DAX wird immer von der Entwicklung des Kursstandes des DAX abhängen.

Riskante Finanzgeschäfte mit Hebel

Der größte Reiz des CFD-Handels für Privatanleger besteht in der Kombination aus einem sehr einfach strukturierten Finanzprodukt und der Hebelwirkung. Dadurch kann der Anleger im Idealfall eine höhere Rendite erzielen als bei einer klassischen Anlage in Aktien. Schon kleine Kursbewegungen ermöglichen beim CFD-Handel hohe Gewinne: so können mit nur 1.000 Euro Einsatz 100.000 Euro im Markt bewegt werden. Hebelwirkungen in dieser Größenordnung lassen sich sonst nur mit Finanzinstrumenten erreichen, die entweder sehr viel komplizierter sind oder sehr viel größere Investitionen erfordern.

Wichtig: Mit CFDs sind nicht nur hohe Gewinne, sondern schnell auch hohe Verluste möglich! CFDs sind hochspekulative Finanzprodukte, mit denen nur erfahrene Anleger handeln sollten, die das hohe Risiko dieser Hebelprodukte kennen und verstehen. Beim CFD-Handel kann es zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen.

Folgende maximale Hebel sind für den Forex- und CFD-Handel gesetzlich festgelegt:

  • 1:30 für Major-Forex-Paare
  • 1:20 für andere Währungspaare, Gold und große Indizes wie z.B. DAX30, Dow Jones und S&P 500
  • 1:10 für andere Rohstoffe und kleinere Indizes
  • 1:5 für Aktien
  • 1:2 für Kryptowährungen

Die Verluste beim CFD-Handel lassen sich durch Funktionen wie garantierte Stop-Loss Kurse oder Ausschuss der Nachschusspflicht seitens des CFD-Brokers begrenzen. Immer mehr Broker reagieren auf die Ansprüche von Privatanlegern und stellen Instrumente zur optimierten Verlustbegrenzung zur Verfügung oder schließen bestimmte Nachschusspflichten zugunsten ihrer Kunden aus.

CFD-Broker werden reguliert

Anders als bei Aktien findet der CFD-Handel überwiegend außer­börslich statt. Der Anleger wickelt Käufe und Verkäufe direkt mit dem CFD-Broker/Market Maker ab, der die Konditionen festlegt. Auch wenn der Handel außerbörslich erfolgt, werden die CFD-Broker durch Finanzaufsichtsbehörden wie zum Beispiel Bafin oder FCA beaufsichtigt. Seit einem Beschluss der Bafin vom Mai 2017 dürfen Privatkunden keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden, d.h. Anleger können nicht mehr Geld verlieren als ihre Einlage.

Zudem hat die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) zum 1. August 2018 eine stärkere Regulierung des CFD- und Forex-Handels durchgesetzt. Durch die Entscheidung der ESMA gilt beim CFD- und Forex-Handel nun ein maximal zulässiger Hebel von 1:30. Außerdem müssen CFD-Broker seit der Neuregelung durch die ESMA eine standardisierte Risikowarnung herausgeben. In dieser Risikowarnung muss der Prozentsatz der Anleger angegeben sein, die im vorangegangen Quartal Geld verloren haben.  

Wahl des passenden CFD-Brokers

Wer mit CFDs handeln möchte, benötigt zunächst ein CFD-Depot bei einem Broker bzw. einer Bank. CFD-Broker eröffnen Konten bereits ab wenigen hundert Euro Mindesteinzahlung und stellen dafür eine Komplettlösung für den Handel inklusive Kursversorgung, Analyse-Tools und automatisierten Handelssystemen zur Verfügung.

  • Je nach Broker stehen dem Anleger unterschiedlich viele Indizes, Aktien, Futures, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl.
  • Unterschiede gibt es auch bei den Gebühren: Anleger sollten vor allem die Gebühren pro Transaktion, die Haltekosten sowie Mindesteinzahlungen prüfen.
  • Ebenfalls wichtig für die Wahl des CFD-Brokers: Welche Möglichkeiten des Risiko-Managements bietet der Broker?

DIE BESTEN CFD-BROKER IN DEUTSCHLAND

XTB

Quelle: XTB

Der globale Broker XTB zählt mit seinen über 500.000 Kunden weltweit als einer der größten börsennotierten Online-Broker. Das Handelsangebot umfasst, neben Forex und CFD, Aktien, ETFs, Rohstoffe, Indizes und vieles mehr. Trades können dabei über die hauseigene und preisgekrönte xStation abgewickelt werden. Dabei greift XTB auf mehr als 15 Jahre Erfahrung zurück und ist neben der Frankfurter Zweigniederlassung für den deutschen Markt, in 12 weiteren Ländern vertreten. Darunter Großbritannien, Frankreich und Chile.

Wie hoch sind die Kosten?

Depotgebühr: keine

Trading-Gebühr: keine, Kosten für die allermeisten CFD über den Spread abgedeckt. Beispiel: 1 DE30-CFD (DAX Basiert) 0,90 EUR pro 1,0 vollem Kontrakt typisch

Transaktionskosten für CFDs: für die allermeisten Werte keine, nur der Spread

Transaktionskosten für Aktien & ETF: keine bis zu einem monatlichen Handelsvolumen von 100.000 Euro! Erst danach je Monat:  0,08% pro Order (mind. 8 Euro); Gebühren bei Auszahlungen unter 200 Euro

Finanzierungskosten: Long 2,5% p.a. + Währungszins, Short 2,5% p.a. - Währungszins

Welche handelbaren CFDs gibt es?

Aktien, Anleihen, ETFs, Indizes, Krypto­währungen, Roh­stoffe, Währungen

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Keine Mindestanlage

Einlagensicherung

Segregierte Kundenkonten! Einlagen nur bei den größten europäischen Banken! Kundeneinlagen werden bis zu einem Gegenwert von 3.000,00 EUR in PLN zu 100% und darüber hinausgehende Beträge bis zu einem Wert von 22.000,00 EUR in PLN zu 90 % abgesichert.

Besonderheit

  • Großes Schulungsangebot
  • Eine der besten, stabilsten und modernsten Trading Apps
  • DE30 basierend auf den DAX-Futurekurs mit sehr niedrigem Spread in der ganzen Zeitspanne von 08 bis 22 Uhr.
  • Echte Aktien kommissionsfrei aus De, USA oder EU, ohne Ordergebühren bis zu einem Handelsumsatz von 100.000 Euro je Kalendermonat

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Anbieter

Direkt zum Anbieter*

Etoro

Quelle: Etoro

Bei Etoro handelt es sich um einen Neobroker, der an eine Social Trading Community angeschlossenen ist. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Limassol auf Zypern, es gibt Niederlassungen in Großbritannien, Israel, Australien und den USA. Im zweiten Quartal 2021 nutzten 23,2 Millionen Kunden weltweit die Etoro-App. Der Neobroker ist durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Wie hoch sind die Kosten?

Depotgebühr: keine

Trading-Gebühr: 3 Euro pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten: Auszahlungsgebühr + Over-the-weekend-Swap, Spread 0,09%, Inaktivitätsgebühr nach 12 Monaten

Finanzierungskosten: je nach Handelsinstrument

Welche handelbaren CFDs gibt es?

Aktien, ETFs, Indizes, Krypto­währungen, Roh­stoffe, Währungen

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

200 Dollar Mindestanlage

Einlagensicherung

20.000 Euro

Besonderheit

Social Trading

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Flatex

Quelle: FlatexDEGIRO

FlatexDEGIRO ist der größte Online-Broker in Europa und seit 1999 im Trading-Sektor aktiv. Im Sommer 2020 übernahm flatex den niederländischen Online-Broker DeGiro und ist jetzt in 18 europäischen Ländern vertreten. Bei flatex handelt es sich um einen rein internetbasierten Broker ohne eigene Filialen, der umfangreiche Handelsmöglichkeiten zu günstigen Konditionen anbietet.

Wie hoch sind die Kosten?

Depotgebühr: keine

Trading-Gebühr: 2 Euro pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten: 0,05% auf Aktien-CFDs (mind. 5 Euro)

Finanzierungskosten: Long 3,5% p.a. + Währungszins, Short 3,5% p.a. - Währungszins

Welche handelbaren CFDs gibt es?

Aktien, Edelmetalle, Futures, Indizes, Roh­stoffe, Volatilitäts­indizes, Währungen, Zinsen

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Keine Mindestanlage

Einlagensicherung

100.000 Euro

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Lynx

Quelle: Lynx

Der Online-Broker Lynx wurde 2006 in Amsterdam gegründet und ist inzwischen auch in Deutschland aktiv. Lynx ist ein vergleichsweise kleinerer Anbieter mit etwas über 45.000 Kunden. Die Kundenkonten führt Lynx über Interactive Brokers in Großbritannien. Nach eigenen Angaben sind die Depots über den englischen Einlagensicherungsfonds FSCS abgesichert.

Wie hoch sind die Kosten?

Depotgebühr: keine

Trading-Gebühr: 3 Euro pro Trade für 1 DAX-CFD

Transaktionskosten: 0,14% pro Order (mind. 5,80 Euro), Spread von 1%

Finanzierungskosten: Long 2,5% p.a. + Währungszins, Short 2,5% p.a. - Währungszins

Welche handelbaren CFDs gibt es?

Aktien, Anleihen, Edelmetalle, ETFs, Futures, Indizes, Roh­stoffe, Währungen, Zertifikate

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Mindestanlage 400 Euro einmalig (kann nach der Einzahlung wieder abgebucht werden)

Einlagensicherung

50.000 GBP

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Consorsbank

Quelle: Consors

Consorsbank ist eine Marke der BNP Paribas S.A. Hauptsitz der deutschen Niederlassung ist Nürnberg. Die Direktbank betreut etwa 1,5 Millionen Kunden in Deutschland und bietet umfassende Finanzdienstleistungen. Der Online-Broker der Consorsbank unterliegt der deutschen Einlagensicherung.

Wie hoch sind die Kosten?

Depotgebühr: keine

Ordergebühr: keine

Transaktionskosten: Aktien CFDs 0,10% (mind. 9,95 Euro)

Welche handelbaren CFDs gibt es?

Index-CFDs, Devisen-CFDs, Rohstoff-CFDs, Aktien-CFDs, Anleihen und Zinssätze, Sektor-CFDs    

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Keine Mindestanlage

Einlagensicherung

100.000 Euro

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Banx

Quelle: Banx

Banx ist ein deutscher Online-Broker mit Firmensitz in Düsseldorf. Der Broker ermöglicht unter anderem den Handel mit CFDs. Beim CFD-Handel können die Trader CFDs aus den USA, Europa, Australien und Japan erwerben. Auch Index CFDs hat der Broker im Angebot.

Wie hoch sind die Kosten?

Depotgebühr: keine

Ordergebühr: keine

Transaktionskosten: 0,1% (bis 10.000 Euro)

Welche handelbaren CFDs gibt es?

Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. Basiswerte)

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Mindestanlage 5.000 Euro

Einlagensicherung

20.000 Euro

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